• Rezensionen,  Thriller

    Catherine Ryan Howard – The Nothing Man: Zwei Geschichten. Ein Mörder. Keine Gnade.

    Thriller laufen mittlerweile oft nach dem gleichen Schema ab. Was definitiv nichts schlechtes ist, weil ich es wirklich liebe. Umso überraschter war ich, wie sehr sich dieser Thriller davon abhob. Niemals zuvor hab ich etwas wie "The Nothing Man" gelesen und es hat wirklich nicht lange gedauert und ich war gnadenlos begeistert und vollkommen in den Bann gezogen. Denn Achtung, es wird kompliziert. Es ist quasi eine Geschichte, in der Geschichte und das unglaublich gut gemacht. Es gibt keine langweiligen Szenen, sondern Spannung Nonstop. Auf einer viel tieferen, intensiveren Ebene, als man es sich ausmalen könnte. Catherine Ryan Howard setzt dabei auf Psychothrill vom Feinsten.

  • Rezensionen,  Thriller

    Guy Portman – Symbiose

    "Symbiose " von Guy Portman hat mich aufgrund des außergewöhnlichen Klappentextes unheimlich angesprochen.  Denn dieser klang unglaublich beklemmend.  Tatsächlich würde ich aber empfehlen, diesen nicht zu lesen, sondern sich einfach von der Geschichte um die Zwillinge Talulah und Taliah überrollen zu lassen. Denn. Wow. Selten haben mir so die Worte gefehlt wie hier. 

  • Hörbuch,  Rezensionen,  Thriller

    Stephen King – Billy Summers (Hörbuch)

    "Billy Summers" war mein erster King nach gefühlten tausend Jahren. Und bisher kannte ich nur sein Horrorwerke. Was ich jedoch an ihm besonders schätze, er schreibt nicht eindimensional, sondern überaus vielschichtig.  Seine Charaktere sind nicht schwarz oder weiß, sondern haben unglaublich viele Facetten.  Und gerade deshalb hab ich mich auch sehr auf den Auftragskiller und sein Mädchen gefreut, denn klar war, hier wird uns letztendlich etwas ganz anderes erwarten, als man vorher denkt.

  • Rezensionen,  Thriller

    Gustaf Skördeman – Geiger (Geiger, Band 1)

    Der Klappentext von "Geiger" hat mich sofort begeistert und das es keine Frage war, dass ich dieses Buch lesen muss. Und dazu noch der tolle gelbe Buchschnitt ist quasi das Sahnetüpfelchen obendrauf.  Die Schweden sind nie einfach, umso glücklicher war ich, dass mir der Schreibstil des Autors so gar keine Probleme bereitet hat. Einnehmend, angenehm zu lesen und sehr bildhaft in seiner Ausarbeitung.  Dennoch war ich noch skeptisch, da es reichlich kritische Stimmen gibt, umso überraschter war ich, wie sehr mich dieses Buch doch begeistert hat. Dank Jeff Abbott hab ich schon früh ein Faible für Spionagethriller entwickelt. Ein Genre, in das sich dieser Thriller perfekt einfügt.