Nikola Hotel – Blue: Wo immer du mich findest
Nach dem wunderbaren Auftakt der Paperlove Reihe mit Abbi und David, hab ich mich so sehr auf Jane und Alex gefreut. Und auch diese Story birgt wieder sehr viele berührende Momente, die einfach ans Herz gehen.
Vincent Kliesch – Im Auge des Zebras (Olivia Holzmann 1)
Seit der Julius Kern Trilogie ist Vincent Kliesch aus dem Thriller Genre nicht mehr wegzudenken. Denn er schreibt einfach unglaublich genial. Was er auch mit "Im Auge des Zebras" wieder eindeutig unter Beweis stellt. Dank Vincent Kliesch hab ich jetzt einen Ohrwurm. Ich geb zu ,am Anfang war ich doch etwas skeptisch, aber Fakt ist: er braucht sich definitiv nicht zu verstecken.
Katharine McGee – American Crown Beatrice und Theodore (Band 1)
Die Beautiful Liars Reihe von Katharine McGee hab ich unfassbar geliebt, weshalb ich auch unbedingt den Auftakt ihrer neuen ,royalen Reihe lesen wollte. Und definitiv nicht bereut, es ist fesselnd, herzzerreißend und intensiv. Und definitiv größer und komplexer, als ich erwartet hätte.
Vi Keeland, Penelope Ward – Can´t stop the Feeling
Manchmal muss man loslassen, um wirklich frei sein zu können. Ich liebe Vi Keeland und Penelope Ward einfach abgöttisch. Mit jedem weiteren Werk zeigen sie mir aufs Neue ,warum das so ist. Und ich kann kaum in Worte fassen, wie sehr mich "Can't stop the Feeling " innerlich berührt und innerlich aufgewühlt hat.
Dörte Jensen – Der Tote im Strandzelt (Borkumer Polizei ermittelt 1)
Nach dem Abschluss der Reihe um Joost Kramer, war ich riesig gespannt auf die neue Reihe von Dörte Jensen. Darum musste ich den neuen Auftakt auch direkt lesen und hab mich so darauf gefreut. Nicht ohne Grund, denn besonders das Zusammenspiel zwischen Hansen und Jepsen hat mir unglaublich gut gefallen.
Max Korn – Talberg 1935 (Talberg, Band 1)
Düster, beklemmend und zutiefst abgründig. Es mutet an, als würde in den Wäldern der Wahnsinn lauern, zudem wird man in längst vergangene Zeiten entführt. Genau das hat mich an dem Auftakt der Talberg Trilogie von Max Korn so fasziniert.
A.S. King – Dreck: Vergrabene Geheimnisse
Ich glaub, es gab noch nie ein Buch, das mich so dermaßen herausgefordert und an die Grenzen getrieben hat, wie es bei "Dreck" von A.S. King der Fall war. Für meine Verhältnisse hab ich auch sehr lange dafür gebraucht.
Stefanie Hasse – Der dunkelste Fluch
Nachdem ich schon lange kein Buch mehr von Stefanie Hasse gelesen habe, hab ich gestern ganz spontan nach "der dunkelste Fluch" gegriffen. Und was soll ich sagen. Auch wenn ich gerade denke, dass mich Fantasy gerade nicht so begeistert, so gelingt es Steffi immer wieder meine Liebe für dieses Genre neu entfachen.
Marie Graßhoff – Hard Liquor: Der Geschmack der Nacht (Food Universe 1)
Ich kann kaum beschreiben, wie sehr ich mich auf Hard Liquor von Marie Graßhoff gefreut habe. Diese Frau schreibt einfach wahnsinnig gut und ich liebe ihre Kreativität und ihre Liebe zu den Details. Aber Hard Liquor, das war leider nix. Zumindest konnte es mich nicht überzeugen. Es fängt bereits damit an, das der Klappentext komplett spoilert. Also lest ihn besser nicht.
Amo Jones – In Peace lies Havoc (Midnight Mayhem 1)
Auf "In Peace lies Havoc" von Amo Jones bin ich eher zufällig gestoßen, der Klappentext hat mich direkt neugierig gemacht und ich musste es unbedingt lesen. Da mir zudem auch immer wieder von der Autorin vorgeschwärmt wurde, war ich umso gespannter auf ihr neuestes Werk. Eins kann ich euch versichern, ich bin Amo Jones jetzt schon komplett verfallen und liebe den Auftakt rund um Midnight Mayhem.









