Thriller
J.A. Redmerski – In the Company of Killers: Killing Sarai
Wenn ich ein Buch an einem Tag durchsuchte, überrascht es nicht sonderlich, dass es ein Werk aus dem Festa Verlag ist. Dieses Mal geht es um "In the Company of Killers – Killing Sarai" aus dem Dark Romance Bereich. Ich hab mich unglaublich auf dieses Schmuckstück gefreut und wurde auf jeder erdenklichen Art und Weise überrascht.
Jens Lubbadeh – Transfusion: Sie wollen dich nur heilen
Seit "Neanderthal" bin ich den Romanen des Autors absolut verfallen und war dementsprechend auch mega gespannt auf "Transfusion". Seine leichte, aber doch sehr einnehmende und packende Art zu schreiben, hat mich sofort in den Bann gezogen und ich konnte der Story einfach nicht mehr entfliehen. Er schreibt sehr detailliert und bildhaft, wodurch es nur noch beklemmender und verstörender wirkt. Die Atmosphäre empfand ich sofort als sehr düster und unheilvoll, was sich sehr gut mit dem Handlungsverlauf deckt.
Stephen Chbosky – Der unsichtbare Freund
Auf dieses Buch war ich mega gespannt. Auch wenn mich die hohe Seitenanzahl enorm abgeschreckt hat, so kam ich trotzdem nicht drumherum. Das Cover ist absolut perfekt zum Titel gewählt, denn es drückt das aus, was es soll.
William Peter Blatty – Der Exorzist
Den Film "Der Exorzist" hab ich leider nicht gesehen, obwohl er sehr bekannt ist und stark für Furore sorgte. Auf das Buch war ich jedoch unglaublich gespannt, da ich diese Thematik wirklich enorm interessant finde.
Michaela Kastel – Worüber wir schweigen
Zwölf lange Jahre hat es gedauert bis Nina nach Hause zurückgekehrt ist. Zwölf Jahre. Warum jetzt? Der Klappentext hat mich unheimlich neugierig gemacht. Ich hatte jedoch überhaupt keine Ahnung womit ich es hier zutun bekommen würde. Der Einstieg in das Geschehen gelang mir sofort sehr gut. Die traurige, fast schon verbitterte , düstere und trostlose Atmosphäre umschlang mich sofort mit beiden Armen.
Sandy Mercier – Mach das Licht an
Von der Autorin warten bereits einige Bücher darauf, von mir gelesen zu werden. Aber ihr neues Werk ist tatsächlich das erste, dass ich direkt von ihr gelesen habe und das mich sofort unglaublich umgehauen hat. Dieses Büchlein hat wahrlich nicht viele Seiten, aber was Sandy Mercier hier auf die Beine gestellt hat, ist schier unglaublich. Ich weiß gar nicht , wie ich nur ansatzweise meine Emotionen in Worte fassen soll. Denn keine Worte der Welt wären nur annähernd gerecht.
Sandy Mercier – Die Todesküsserin
Nachdem mich Sandy Mercier kürzlich total umgehauen hat. Musste ich unbedingt ein weiteres Werk von ihr lesen. Und mein Gott, sie hat es wieder geschafft, mich vollends um den Verstand zu bringen. Ein Fan von dem Cover bin ich zwar nicht unbedingt, muss aber wirklich zugestehen, das es sehr gut zur Story passt. Der Klappentext hat mich enorm neugierig gemacht und so begann ich flugs mit dem Lesen. Bereits der Einstieg verlangte mir einiges ab und zeigte sehr deutlich auf, womit man es hier zutun bekommt.
Blake Crouch – Psychose (Wayward Pines 1)
Bereits mit dem Zeitenläufer hat mich Blake Crouch vollkommen von seinem Können überzeugt. Als ich die Trilogie rund um Wayward Pines entdeckt habe, war das nicht nur unfassbar große Freude. Es war absolut klar,das ich es lesen muss. Und wenn mich der Zeitenläufer schon so immens begeistern konnte, so konnte er es hier sogar noch steigern.
Bernhard Aichner – Der Fund
Eine unbescholtene Supermarktverkäuferin , ein Fund , der ihr Leben komplett verändert. Eine tote Frau und ein Polizist, der die Wahrheit aufdecken will und nicht ruht. Bis zum letzten Moment. Wo Aichner draufsteht, ist ein ziemlich genialer Thriller versteckt. Seit der Trilogie um Brunhilde Blum, bin ich ein großer Liebhaber seiner Bücher. Was vor allem an seinem unverwechselbaren Schreibstil liegt. Kurz,knackig, präzise.
Darcy Coates – Der Fluch von Carrow House
Der Fluch von Carrow House" ist eine Geschichte, die mich unglaublich fasziniert und festgehalten hat. Ein Haus , das unheimlicher und furcht einflößender kaum sein könnte. Eine Aura befleckt von Schmerz, Angst und Wut. Schon als ich mit dieser Geschichte begann, war ich unglaublich begeistert. Wir erfahren das Ganze aus Remys Sicht, was mir sehr gut gefallen hat. Die Autorin hat einen sehr lebendigen und fesselnden Schreibstil, der mich immer weiter an die Seiten band. Man hatte nicht das Gefühl, es nur zu lesen. Es war, als würde man ein Teil von allem sein und alles am eigenen Leib erfahren. Und gerade dieser Umstand macht diese Story so herausragend gut.









