• Rezensionen,  Science Fiction,  Thriller

    Jens Lubbadeh – Transfusion: Sie wollen dich nur heilen

    Seit "Neanderthal" bin ich den Romanen des Autors absolut verfallen und war dementsprechend auch mega gespannt auf "Transfusion". Seine leichte, aber doch sehr einnehmende und packende Art zu schreiben, hat mich sofort in den Bann gezogen und ich konnte der Story einfach nicht mehr entfliehen. Er schreibt sehr detailliert und bildhaft, wodurch es nur noch beklemmender und verstörender wirkt. Die Atmosphäre empfand ich sofort als sehr düster und unheilvoll, was sich sehr gut mit dem Handlungsverlauf deckt.

  • Gegenwartsliteratur,  Liebesroman,  Rezensionen

    Estelle Maskame – Dark Love: Ohne dich bin ich verloren (Dark Love 4)

    Tylers und Edens Story hab ich damals wahnsinnig geliebt, weshalb es jetzt auch ein Muss für mich war, Tylers Geschichte zu lesen und seine Sicht auf die Dinge zu erfahren. Wenn eine Trilogie wirklich so erfolgreich war, wie diese, sehe ich “seine Sicht” immer als etwas skeptisch an. Gerade weil man eben vieles schon kennt. Doch tatsächlich konnte mich Estelle Maskame wirklich mitreißen, auch wenn es einzelne Passagen gab, die für mich etwas langweilig oder gar nervtötend waren.

  • Fantasy,  Rezensionen

    Peternelle van Arsdale – Tief im Wald

    Das Cover dieses Buches hat mich sofort in den Bann gezogen und ich war so mega gespannt darauf, was es letztendlich für mich bereithalten würde. Der Schreibstil der Autorin hat mich ungemein begeistert. Sie schreibt sehr eindringlich und fesselnd, aber auch sehr bildhaft. Es ist wie ein Flüstern im Wind. Eine Dunkelheit die sich immer mehr offenbart und nichts als Trauer und Entsetzen mehr übrig lässt. Der Einstieg fiel mir sehr leicht. Denn ich hatte das Gefühl ein richtig schön und düsteres Märchen zu lesen und das hat mir hier wirklich sehr gut gefallen.

  • Rezensionen,  Thriller

    Araminta Hall – The Couple: Ihre Liebe ist vorbei. Ihr Spiel hat erst begonnen.

    Auf diesen Thriller hab ich mich im Vorfeld schon unfassbar gefreut und konnte es kaum erwarten zu beginnen. Der Schreibstil von Araminta Hall ist sehr einnehmend und fließend. Mit der beklemmenden Atmosphäre, schafft sie es Bilder im Kopf zu produzieren, die sehr beängstigend sind. Der Einstieg war für mich zunächst jedoch etwas mühsam. Mir gelang es nicht direkt einen Bezug zu Mike zu aufzubauen. Es plätscherte etwas vor sich hin und ich wusste nicht so recht , wohin es mich führen würde. Ich begegnete einem Mann , der sich scheinbar seine eigene Traumwelt geschaffen hatte. Wieviel davon kommt der Realität überhaupt nahe? Mike , ist ein Charakter, den man nicht…

  • Historischer Roman,  Literatur

    Nell Leyshon – Die Farbe von Milch

    Kurzbeschreibung Mein Name ist Mary. Mein Haar hat die Farbe von Milch. Und dies ist meine Geschichte. Mary ist harte Arbeit gewöhnt. Sie kennt es nicht anders, denn ihr Leben auf dem Bauernhof der Eltern verläuft karg und entbehrungsreich. Doch dann ändert sich alles. Als sie fünfzehn wird, zieht Mary in den Haushalt des örtlichen Dorfpfarrers, um dessen Ehefrau zu pflegen und ihr Gesellschaft zu leisten – einer zarten, mitfühlenden Kranken. Bei ihr erfährt sie erstmals Wohlwollen und Anteilnahme. Mary eröffnet sich eine neue Welt. In ihrer einfachen, unverblümten Sprache erzählt sie, wie ihr Schicksal eine dramatische Wendung nimmt, als die Pfarrersfrau stirbt und sie plötzlich mit dem Hausherrn alleine…