Thriller
Daniela Arnold – Hard-Sequences: Zornesblut (Hard-Sequences 1)
Nachdem ich ja bereits "Höllenblut" von Martin Krist vorab lesen durfte, musste ich auch unbedingt die anderen Bände der Hard - Sequences Reihe lesen. Denn obwohl jeder Band in sich abgeschlossen ist, hängen sie doch auf irgendeine Art und Weise zusammen. Und genau dieser Punkt hat mich nicht losgelassen.
Jonathan Janz – Im Spukhaus
Ich habe schon einige Werke gelesen, aber nie war das Böse so lebendig und präsent wie hier. "Im Spukhaus" von Jonathan Janz hat mich von erster Minute an fasziniert und einfach nicht losgelassen. Ein genialer Mix zwischen Horror und Thriller, der das fürchten lehrt und die Grenze zwischen Wahnsinn, Realität und Fiktion verschwimmen lässt.
Linus Geschke – Finsterthal (Alexander Born Trilogie, Band 2)
Der Auftakt der Alexander Born Trilogie hat mich damals richtiggehend beeindruckt und niemals ganz losgelassen. Weshalb ich unglaublich gespannt auf den Nachfolger war. Kann man die beiden Bände unabhängig voneinander lesen? Können tut man alles, da auch Rückblicke erfolgen. Doch die viel wichtigere Frage ist: Will man das tatsächlich? Denn damit würde man etwas sehr essentielles und großartiges verpassen. Etwas, das den Grundstein zu allem bildet.
Kate Alice Marshall – Ich lebe noch
"Ich lebe noch" ist ein Survival Thriller der besonderen Art. Ich habe mich sehr darauf gefreut und dennoch wusste ich lange nicht, ob mir dieses Buch zusagt. Denn wenn man in Jess' Geschichte eintaucht, spürt man nichts als lähmende Stille. Eine Stille, die nach unten reißt und so viel Traurigkeit und Schmerz mit sich bringt. Fast schon ein quälendes Ohnmachtsgefühl. Es ist unglaublich drückend und schwer. Atmosphärisch, lebendig und durchweg bewegend. Und hat mir wirklich einiges abverlangt.
Ethan Cross – Die Stimme des Zorns
"Die Stimme des Zorns" ist der Auftakt zu einer neuen Reihe rund um den berüchtigten Serienmörder Francis Ackerman Jr. Hier hat er quasi die Seiten gewechselt und ist als Sonderermittler für das FBI tätig. Man muß die vorherige Reihe nicht zwingend gelesen haben, um sie verstehen zu können. Denn auch hier erfährt man mehr über Ackermans Vergangenheit. Es könnte allerdings auch die Lust wecken, die andere Reihe lesen zu wollen. So wie es bei mir jetzt der Fall ist.
Blake Crouch – Wayward (Wayward Pines 2)
Drum merke dir, fange nie zu lesen an, wenn du nicht alle Bände Zuhause hast. Eine Aussage, die ich bei der Wayward Pines Trilogie absolut unterschreiben muss. Band 1 hat mich quasi mehr als begeistert. Es hat richtig eingeschlagen und ich war wirklich sprachlos darüber, was sich hinter Wayward Pines verbarg.
Nicholas Sansbury Smith – Trackers. Buch vier
So viel ist passiert. Blut ist geflossen, schwere Kämpfe wurden ausgetragen und es mussten immense Verluste verkraftet werden. Man hat großartige Charaktere kennengelernt und doch hab ich diesem finalen Band der absolut herausragenden Reihe von Nicholas Sansbury Smith mit einem weinenden Auge entgegengesehen. Aber ich hab mich auch unfassbar darauf gefreut und konnte es gar nicht erwarten loszulegen.
Bracken McLeod – Mountain Home: Wie ein blutiger Tanz der Rache
Auf "Mountain Home" von Bracken McLeod bin ich eigentlich nur durch Zufall aufmerksam geworden. Ein wirklich glücklicher Zufall. Denn dieser Thriller hat mich von Anfang an enorm gut unterhalten.
Emely Dark – Nachtwahn: Der Ruf der Vergeltung (Dark Lines 2)
Nachdem ich "Nachtangst" schon unglaublich gut fand, war ich mega gespannt auf den Nachfolger. Der Folgeband ist im Gegensatz zum Vorgänger reine Fiktion. Was man schon allein am Schreibstil und der Atmosphäre spürt. Es ist nicht mehr drückend und schwer. Nicht mehr so sehr von quälenden Emotionen behaftet. Es ist dynamischer, explosiver und viel losgelöster. Emelys Hintergrund hat mich im ersten Band unglaublich gefordert und an die Grenzen getrieben. Hier ist sie bereits ein gutes Stück älter. Erwachsen, doch noch immer von den Dämonen der Vergangenheit befallen. Egal, was sie tut, sie wollen nicht weichen. Doch Emely hat ihren Weg gewählt. Ein Weg der sie auf verschlungene Pfade und in…
Allen Eskens – Die Schatten, die wir verbergen
Nachdem mich "Das Leben, das wir begraben " , schon unglaublich begeistern konnte. Geht es für Joe Talbert jetzt in die zweite Runde. Allen Eskens hat hier erneut einen herausragenden Roman entwickelt, der vor allem mit der psychologischen Komponente überzeugt und zu bewegen vermag. Auch wenn ich diesen Roman nicht unbedingt als Thriller sehe, so hat er mich auch hier wieder auf ganzer Ebene beeindruckt. Allen Eskens besticht nicht mit Tempo und Action. Er hat etwas viel wichtigeres: Feingefühl und Eindringlichkeit.









