Martin Krist – Freak City: Hexenkessel: Thriller
Oh mein Gott, ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Defintiv ein Krist wie ich ihn liebe. Abgründig, düster und auch etwas verrucht. Blutig darf es dann gern auch sein. Ich mag die düstere und beklemmende Atmosphäre, die sich hier immer wieder auftut, unglaublich gern. Das schürt die Ängste und das nahende Entsetzen. Martin Krist hat einfach eine mega Art zu schreiben. Fesselnd, einnehmend und vollkommen bildhaft. Ich bin förmlich durch diese Episode gerauscht und es war leider viel zu schnell vorbei.
Martin Krist – Falsche Nähe
Auf "Falsche Nähe" von Martin Krist hab ich mich unbändig gefreut. Was vor allem daran lag, das er sich hier an die Mischung zwischen Thriller und Erotik wagt. Doch kann das überzeugen und dann noch auf so wenigen Seiten? Meine Skepsis wuchs immer mehr. Von Anfang an wurde hier klar,es ist kein typisches Krist Werk. Keine Härte, kein Verwirrspiel und leider muss ich auch das sagen , so leid es mir tut, zu wenig Tiefe und Gefühl. Aber: es ist ein Kurzroman und wenn man es auch als diesen betrachtet. So ist er verdammt nochmal sehr gelungen.
Simone Dark – Kaltes Weiß. Thriller aus Südtirol
Ich weiß gar nicht was ich sagen soll. Die Story ist definitiv anders. Tiefer, trauriger. Als Thriller ist es ausgezeichnet. Ich habe wirklich lange darüber nachgedacht. Aber für mich war der Thrillanteil doch etwas zu wenig. Die gesamte Story rund um Ferdinand hat mich jedoch absolut mitgerissen und positiv überrascht. Es ist verdammt eindringlich, tragisch und dramatisch zugleich. Ferdinand ist nicht wie andere. Er ist speziell, einfach anders als seine Altersgenossen. Verschlossener, geheimnisvoller, unschuldiger. Seine Persönlichkeit zu ergründen, macht einen Teil der Story aus und löst einiges an Beklemmung aus.
Nicholas Sansbury Smith – Trackers. Buch 1
Eine der Neuerscheinungen auf die ich mich mega gefreut habe, war der erste Band der Trackers Reihe. Nicht nur dieses Endzeitszenario bringt absolute Beklemmung hervor. Denn der Autor bringt hier neben einer schon äußerst beklemmenden Thematik, auch ordentlich Thriller Elemente ins Spiel. Was mich persönlich etwas zwiegespalten zurückgelassen hat. Beide Themen sind ohne Frage gewaltig und erfordern ungemein viel Aufmerksamkeit. Daher war ich doch skeptisch, ob die Geschichte beiden Themen gerecht werden würde. Das Cover ist voller Ausdruck und bringt den Kern der Story perfekt wieder.
Hollie Overton – The Wife: Schütze, was du liebst
Psychothriller dieser Form haben mich schon immer sehr mitgerissen und darum kam ich auch an diesem Buch nicht vorbei. Kristy ist eine sehr starke Persönlichkeit. Tag für Tag steht sie Gewalttätern gegenüber. Sie weiß, wie die dunkle Seite aussehen kann. Doch nie betraf das ihr privates Umfeld. Bis sie Lance begegnet und die Hölle auf Erden erlebt. Pops und Ryan bedeuten ihr alles. Als Lance sie körperlich als auch emotional quält, ist es an ihr eine Entscheidung zu treffen.
Anne Frasier – Ich bin nicht dein (Jude Fontaine 2)
Schon Band 1 der Reihe um Jude Fontaine hat mich sehr begeistert, umso mehr hab ich mich auf die Fortsetzung gefreut. Der Einstieg gelang mir sofort wieder sehr gut und ohne große Rückblicke , war ich sofort wieder vom Geschehen gefesselt.
William R. Forstchen – One Second After: Die Welt ohne Strom (Band 1)
Ich hab schon einige Dystopien mit wirklich erschreckenden Zukunftsszenarien gelesen. Einige haben mich begeistert, ja förmlich geflasht, andere weniger. Aber niemals, absolut niemals hat sich jemals etwas so verheerend und so realistisch angefühlt. Ich bin wirklich fast zusammengebrochen und hab Sturzbäche an Tränen vergossen. Vor Verzweiflung, vor Wut. Vor Angst und Trauer. Es ist kein einfaches Buch. Es ist ziemlich schwer, drückend und so unendlich voller Trauer und Qual. Die einzelnen Schicksale berühren so unendlich tief. Doch man spürt nichts als eine quälende Ohnmacht, weil man diesem nichts entgegenzusetzen hat.
Dania Dicken – Profiling Murder: Fall 1. Blutige Tränen (Laurie Walsh 1)
Als großer Fan der Autorin hab ich mich wahnsinnig auf ihre neue Reihe gefreut und obwohl ich doch immer etwas brauche, um mich an neue Charaktere zu gewöhnen, so hatte mich Laurie doch sofort in der Hand. Mit Laurie Walsh schickt sie eine ziemlich starke Protagonistin ins Rennen. Laurie ist Sozialarbeiterin, war aber früher bei der Polizei und wenn man Laurie erlebt, weiß man wie sehr sie dabei in ihrem Element ist.
Ursula Poznanski – Vanitas: Schwarz wie Erde
Zu meiner Schande muss ich gestehen, daß es mein erstes Buch der Autorin ist. Aber ganz bestimmt nicht das letzte. Ursula Poznanski hat eine sehr einnehmende und bildhafte Art zu schreiben, die mich sofort begeistert hat. Zu Beginn brauchte ich allerdings um richtig reinzukommen. Was zum einen an der ruhigen und auch etwas beklemmenden Atmosphäre lag. Und zum anderen musste ich mich erst mit Caro anfreunden. Die auf den ersten Blick etwas monoton und langweilig wirkt. Nichtsdestotrotz hatte sie aber etwas an sich, das mich sofort fasziniert und nicht mehr losgelassen hat. Weibliche unkonventionelle Ermittler mag ich ja total. Und deswegen finde ich es sehr toll, das sie immer mehr…
Lisa Jackson – Dunkle Bestie (Alvarez und Pescoli, Band 7)
Als absoluter Fan der Autorin war auch dieses Buch ein absolutes Muss für mich. Hierbei handelt es sich um den siebten Band der Reihe rund um die Detectives Serena Alvarez und Regan Pescoli. Man kann die Bände aber auch sehr gut unanbhängig voneinander lesen, da sie meist in sich abgeschlossen sind.








