Andrea Reinhardt – Gläserne Hölle
Stille. Demütigung.Grauen. Wut. Glas. So zerbrechlich, so bedeutsam. Tränennasse Augen und dazwischen Entsetzen und Unglauben. Verstehen. Aus dieser Hölle gibt es kein entkommen. Niemals. Nicht jetzt. Nicht morgen. Niemals.
Dania Dicken – Brave Mädchen schweigen still (Libby Whitman 2)
Endlich der zweite Band rund um Libby Whitman. Ich sag ja immer sehr liebevoll, sie ist Sadies Nachfolgerin. Tatsächlich entdecke bei beiden ziemlich ähnliche Verhaltensweisen. Was aber in der Tat kein Wunder ist. Ich vermisse Sadie und Matt, was aber kein Grund zum Trübsal blasen ist. Denn hin und wieder tauchen sie auch hier auf. Was ich einfach so unfassbar toll finde.
Matthew Reilly – Die Secret Runners von New York
Puh "Die Secret Runners von New York" in Worte zu fassen, ist fast ein Ding der Unmöglichkeit. Denn was man hier zu sehen bekommt, sprengt sämtliche Grenzen des Vorstellbaren. Vorweg, ich liebe Zeitreisegeschichten sehr. Aber was Matthew Reilly hier geschaffen hat, ist noch so viel mehr. Alleine der Prolog verschaffte mir schon eine Gänsehaut und das Grauen griff mit seinen Klauen nach mir. Der Grundstein zu etwas, das noch so viel verstörender und beklemmender werden sollte.
April G. Dark – The Dreams They Stole
Wenn man den Namen der Autorin liest, könnte man leicht auf den Gedanken kommen, dass Sie Dark Romance schreibt. Was aber keinesfalls so ist. Viel mehr entführt sie uns in eine Welt, die zwar düster angehaucht ist, aber mehr durch gewaltige Emotionen, als durch Thrill glänzt.
Laura Lam – Dark World
Bei diesem Werk hab ich mich tatsächlich vordergründig durch das Cover verleiten lassen. Einfach weil es wirklich wahnsinnig schön ist. Beim Klappentext würde ich jedoch empfehlen, ihn nicht in Augenschein zu nehmen. Denn es sagt nicht annähernd nur das aus, womit man letztendlich konfrontiert wird.
Melisa Schwermer – Hard-Sequences: Schattenblut (Hard-Sequences 2)
Inzwischen hab ich schon drei Bände der Hard Sequences Reihe aus der Feder verschiedener Autoren gelesen und bin nach wie vor unheimlich begeistert. Bei "Schattenblut" handelt es sich um den zweiten Band und Melisa Schwermer schreibt wirklich enorm spannungsgeladen und unglaublich fesselnd.
Martin Krist – Hard-Sequences: Höllenblut (Hard-Sequences 3)
Was Martin Krist anfasst, kann nur zu Gold werden. Witzigerweise war der erste Band der Reihe rund um David Gross "Drecksspiel", auch damals mein erstes Buch von ihm und seitdem vergöttere ich seine Werke einfach nur. Hier erleben wir ein Wiedersehen mit Problemlöser David Gross und dem Reporter Sackowitz.
Daniela Arnold – Hard-Sequences: Zornesblut (Hard-Sequences 1)
Nachdem ich ja bereits "Höllenblut" von Martin Krist vorab lesen durfte, musste ich auch unbedingt die anderen Bände der Hard - Sequences Reihe lesen. Denn obwohl jeder Band in sich abgeschlossen ist, hängen sie doch auf irgendeine Art und Weise zusammen. Und genau dieser Punkt hat mich nicht losgelassen.
Jonathan Janz – Im Spukhaus
Ich habe schon einige Werke gelesen, aber nie war das Böse so lebendig und präsent wie hier. "Im Spukhaus" von Jonathan Janz hat mich von erster Minute an fasziniert und einfach nicht losgelassen. Ein genialer Mix zwischen Horror und Thriller, der das fürchten lehrt und die Grenze zwischen Wahnsinn, Realität und Fiktion verschwimmen lässt.
Linus Geschke – Finsterthal (Alexander Born Trilogie, Band 2)
Der Auftakt der Alexander Born Trilogie hat mich damals richtiggehend beeindruckt und niemals ganz losgelassen. Weshalb ich unglaublich gespannt auf den Nachfolger war. Kann man die beiden Bände unabhängig voneinander lesen? Können tut man alles, da auch Rückblicke erfolgen. Doch die viel wichtigere Frage ist: Will man das tatsächlich? Denn damit würde man etwas sehr essentielles und großartiges verpassen. Etwas, das den Grundstein zu allem bildet.









