Kimberly McCreight – Freunde. Für Immer.
Nachdem mir schon "Eine perfekte Ehe " von Kimberly McCreight unglaublich gut gefallen hat, war ich immens gespannt auf ihr neuestes Werk "Freunde.Für immer". Und jetzt am Ende kann ich nur sagen,was für ein brillantes und komplexes Netz aus Lügen, Verrat und Intrigen. Kimberly McCreight ist definitiv ein neuer Stern am Thriller Himmel.
John Marrs – Wenn Schweigen tötet
Da ich so viel Lobeshymnen über John Marrs gehört habe, wollte ich schon länger unbedingt ein Buch von ihm lesen. Ganz spontan wurde nach "Wenn Schweigen tötet" gegriffen. Den Klappentext kannte ich nicht und war demzufolge umso mehr überrascht von dieser Story. Alter Falter, das war ganz großes Kino. Denn das hab ich ganz sicher nicht erwartet. Ich bin immernoch total sprachlos und zugleich erschüttert.
Natasha Bell – Alexandra
"Alexandra" von Natasha Bell ist mir vor allem durch den interessanten Klappentext aufgefallen. Ich mag Thriller über vermisste Personen und in welche Richtung die Ausarbeitung erfolgt. Denn die Möglichkeiten dessen, sind sehr vielfältig und individuell einsetzbar. Bei Alexandra allerdings fehlen mir wirklich die Worte. Ich bin wirklich sprachlos, denn das hatte ich mit Sicherheit nicht erwartet.
Chris McGeorge – Four Walls: Nur ein einziger Ausweg
Damals hat mich Chris McGeorge mit Escape Room unglaublich begeistert, weshalb ich auch jetzt total neugierig auf sein neuestes Werk "Four Walls " wurde und unmöglich daran vorbeigehen konnte. Insgesamt ein sehr perfider und wendungsreicher Thriller, der mich aber diesmal nicht ganz so erreicht hat.
Paul Cleave – Kellergrab
Da mich das allererste Werk von Paul Cleave vor Jahren so gar nicht begeistert hat. Hab ich die Finger komplett von seinen Werken.gelassen. Als jetzt "Kellergrab" von ihm rauskam, wollte ich einen zweiten Versuch bei ihm starten, weil es so unglaublich gut klang. Und was soll ich sagen, manchmal lohnt es sich definitiv Autoren eine zweite Chance zu geben. Paul Cleave hat sich in meinen Augen beachtlich weiterentwickelt in den letzten Jahren. Das nächste Buch von ihm ist schon geordert.
Martin Krist – Wunderland (Paul Kalkbrenner 8)
Kurzbeschreibung Hart. Realistisch. Spannend. Für den sechsjährigen Michel bricht eine Welt zusammen, als seine Eltern bei einem Autounfall sterben. In Richard findet er einen väterlichen Freund. Doch die Geborgenheit währt nicht lange. Jaminas Bruder wird tot aufgefunden. Überdosis – obwohl er seit Jahren clean war. Jamina beginnt nachzuforschen und gerät selbst in Gefahr. Währenddessen wird Kommissar Kalkbrenner zu einer Leiche auf einer Mülldeponie gerufen. Seine Ermittlungen führen ihn geradewegs in die Hölle … Der neue Fall für Kommissar Kalkbrenner. Nach wahren Begebenheiten. Quelle: © Martin Krist Meine Meinung
Thea Wilk – Joey
Auf "Joey" von Thea Wilk hab ich mich unglaublich gefreut, weil die Thematik dahinter total meins ist. Stalking ist definitiv keine einfache Thematik, sie kann sich in so viele Richtungen entwickeln und die Facetten dessen, sind bis ins unendliche ausschöpfbar. Und genau das hat die Autorin einfach unglaublich gut gemacht.
Marc Elsberg – BLACKOUT : Morgen ist es zu spät
Als ich vor einigen Jahren den Wissenschaftsthriller "Blackout: Morgen ist es zu spät" von Marc Elsberg gelesen habe, hat mich das wirklich sehr beschäftigt. Denn es ist absolut beängstigend, womit man konfrontiert wird, wenn der Strom ausfällt. Als nun die Premiumausgabe mit Zusatzmaterial erschien, musste ich auch diese unbedingt lesen. Ergo begann mein Re-Read zu diesem sehr spannenden Thriller, der in meinen Augen sogar aktueller denn je ist und ein absolutes Must Read darstellt.
Riley Sager – Home: Haus der bösen Schatten
Ich liebe ja mystische Geschichten und wenn noch ein Haus der Grund dafür ist, ist es nahezu perfekt, deshalb war klar, dass ich "Home: Haus der bösen Schatten" von Riley Sager unbedingt lesen musste.
Linus Geschke – Das Loft
Nachdem mich schon die Born Trilogie von Linus Geschke wahnsinnig begeistert hat, kam ich nicht umhin, auch seinen neuen Thriller lesen zu wollen. Ein Thriller, in dem nichts ist, wie es scheint. Wie sagt man so schön? Halte deine Freunde nah bei dir, aber deine Feinde noch viel näher. Nicht ohne Grund.









